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Dienstag, 14. Juli 2020 - 23:37 Uhr
Déjà-vu

... der Apfel fällt nicht weit vom Stamm... so, oder ähnlich sind wiederholte Vorgänge möglich...

Dies ist auch in dem Fall wo nach einem TFP-Shooting falsche Ansprüche gestellt wurden. Ganz nach dem Motto: "... wie die Mutter so die Tochter" ist ein Déjà-vu eingetreten.
Es ist das Thema beim TFP-Shooting, wenn gegenseitige Nutzungsrechte ausgesprochen wurden, so kann man dies im Fall eines nachträglichen Rückzuges nicht unentgeltlich machen.
Im Fall von im Hobby ausgeführten Arbeiten wie Fotografieren kann und darf keine geldliche Vergütung stattfinden, da dies sonst ein gewerblicher Vorgang wäre.

Die ausgehändigten Fotoabzüge, CD-ROMs und andere Ausführungen müssen bei einer nachträglichen Annullierung an dem Urheber zurückgeführt werden. Dies ist vor 11 Jahren nicht umgesetzt worden, sowohl auch jetzt nicht, da eine der abgelichteten Person sich als volljährig deklariert und den Rücktritt beanspruchen will.
Man möchte zudem sich nicht mit dem Thema TFP-Shooting auseinander setzen, sondern ausschließlich Forderungen stellen.

Es resultiert sich aus dem Verhalten der betroffenen Personen, dass ein Rücktritt vom TFP-Shooting nicht rechtsgültig werden kann, wenn die Fotos von der betreffenden Person nicht zurückgegeben werden.

Es ist garantiert fehl am Platz, auf kommunalen Plattformen einen Shitstorm umzusetzen, denn daraus resultiert sich ein beabsichtigtes Erschleichen von nicht zustehenden Leistungen, wenn man zudem den Vorgang eines TFP-Shootings verleugnet.

Es ist alles dabei geblieben, so wie es war... irgendwann sind alle Fristen abgelaufen...

Donnerstag, 25. Juni 2020 - 11:03 Uhr
Wer an einem TFP-Shooting teilnimmt...

Wenn Stress und Forderungen sowie Shitstorm das Gleichgewicht ins Wanken bringen, ist es erforderlich eine Richtigstellung zu erbringen.

Bei einem TFP-Shooting haben beide Parteien Nutzungsrechte, die der Urheber erteilt.

Nach einem Probe-Shooting mit Nathalie D. und Michelle D. und Vorabsprache und Anwesenheit der Mutter Cäcilia B. hatte ich die erste Foto-Show online. Danach kam das Wasser-Shooting und danach das Shooting in der Stadt Leer. Bei allen Aufnahmen war die leibliche Mutter Cäcilia B. anwesend und es gab einen Dialog mit Ergebnissen von Shooting über den Messenger. Vor dem Shooting in der Stadt Leer sagte die Mutter, Zitat: "... damit du was für deine Homepage was hast..."
Alle waren mit den Ergebnissen stolz und zufrieden.

Als Dankeschön, dass ich die Bildnisse veröffentlichen darf, gab es meinerseits Fotoabzüge. Auch hier waren alle anwesend und überglücklich und haben meine Worte verstanden.

Bei allen Vorgängen war auch meine Ex-Frau anwesend.

Da ich weder ein Gewerbe ausübe, und auch kein Verein bin, ist die DSGVO hierfür nicht zuständig. Auch ist zur Wahrnehmung des Persönlichkeitsrechtes das Vertreten anderer nicht anwesenden Personen nicht zulässig. Dies bedeutet, dass Nathalie nicht für ihre ältere Schwester Michelle Anforderungen stellen kann.

Die Schenkung für die Freigabe der Veröffentlichung kann zurückgezogen werden, wenn der Beschenkte sich undankbar zeigt (BGB).

Somit muss Michelle die Fotoabzüge für ihren Shitstorm auf Facebook zurückgeben.
Auch Cäcilia muss die Fotoabzüge abgeben, da sie mit damaligen Redensäußerungen und Taten sich als undankbar gezeigt hat, dies hat sie bis heute nicht umgesetzt.
Wenn ich Post bekommen sollte, sind alle Fotoabzüge, egal ob heil, zerknittert, zerkratzt oder zerrissen, beigefügt.

Ich habe inzwischen alle Bildnisse, in denen persönlichkeitsrechtliche Erkennungsmerkmale vorhanden sind, aus der Öffentlichkeit entfernt.
Auf den Wasserwurf kann ich leider nicht verzichten (KunstUrhG).

Zum allgemeinen Sachverständnis:
Wäre es kein TFP-Shooting gewesen, so hätte man klagen können, wenn die Veröffentlichung ohne Zusage stattgefunden hätte. Die Verjährungsfrist liegt bei einem Jahr. Nun sind 11 Jahre vergangen.

Sollten weiter Aktivitäten gegen mich gestartet werden, muss man damit rechnen, dass dieser Blogbeitrag eine Collage mit einigen Bildnissen der Shootings, die hier benannt wurden, bekommt.

Freitag, 1. März 2019 - 14:06 Uhr
Vorsicht Seitenumleitung!

Wer dachte, dass er hier ein Rezept für ein Halloween-Pfannkuchen auf vestfanetka.tk bekommt, wird überrascht werden, denn er kommt nie bei vestfanetka.tk an!

Seitenumleitung mit Glücksspielen, bei denen man immer gewinnt!
Wer glaubt denn sowas?

Und ein Wallpaper habe ich denen nicht zur Verfügung gestellt!

Freitag, 1. März 2019 - 14:01 Uhr
Suchmaschinen, die nichts taugen

Suchmaschinen, die nicht aktualisiert werden und der Zielgruppe Gast nichts Anständiges anbieten, wo Namensrecht und Urheberecht ignoriert wird, braucht kein Mensch.
Wenn man mehrmals angeschrieben wurde, und nur mit fadenscheinigen Gegenargumenten geantwortet wird, macht man den Weg für diese Suchmaschine zu. Das Ergebnis sieht man im Suchergebnis einer renommierten Suchmaschine: www.namenfinden.de lässt nicht von meinem Namen ab und lässt diesen sogar 3x erscheinen mit einem Bild-Inlay meiner Seite.

Unterm Strich weiß ich, dass namenfinden.de einen sehr niedrigen Trafik besitzt, da ich jeden Aufruf des Bildes verzeichnet bekomme. Warum lässt man dann nicht von diesem unnützen Eintrag ab?

Da alle Einträge sich von anderen Suchmaschinen auslesen lassen, handelt es sich bei www.namenfinden.de nicht um eine Suchmaschine, sondern eindeutig auf einen Webkatalog.
Der Begriff Suchmaschine darf von www.namenfinden.de im rechtlichen Sinne nicht verwendet werden.

Montag, 16. April 2018 - 20:16 Uhr
Telefonmarketing

german-directory.review hat eine falsche Meldung über meine Telefonnummer herausgebracht: "Keine Einschränkungen für Telefonmarketing".
Tatsache ist, es werden keine Marktforschungs- und Werbeanrufe entgegengenommen.

Eine Verwendung meiner Telefonnummern außerhalb das dasoertliche.de und das dastelefonbuch.de habe ich nicht zugestimmt.

Freitag, 31. März 2017 - 16:47 Uhr
Identitätsdiebstahl

Ein Identitätsdiebstahl ist nicht erlaubt, auch nicht als Scherz. Da dies strafrechtlich geahndet werden kann, sollte man mit seltenen bzw. einmaligen Namen keinen Unfug betreiben wollen.

Es lohnt sich einfach nicht. Zudem würde ich als User nie solche Seiten anklicken, da man mit ungewollten Weiterleitungen zu Trojanern oder Viren zu rechnen hat...

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